Häufig gestellte Fragen

F: 1. Was unterscheidet LacVital™ Colostrum von anderen Colostrumprodukten?

Üblicherweise werden Colostrumprodukte in Pulverform angeboten. Dabei wird gegebenenfalls das Fett entfernt, gefolgt von einer Hitzeinaktivierung der Keime (mind. 72 °C) zur Haltbarmachung. Im Anschluss daran erfolgt die Pulverisierung mittels Sprühtrocknung.

Das für LacVital™ speziell entwickelte Extrahierungsverfahren zur Aufbereitung von Colostrum unterscheidet sich grundlegend von den herkömmlichen Herstellungsprozessen, wodurch der Effekt des Colostrums als Lebensmittel bzw. auch als Wirkstoff in funktioneller Kosmetik wesentlich bessere Resultate zeigt.

Nachfolgend sind die Unterschiede dargestellt:
Verwendet wird nur das Colostrum aus den ersten 24 Stunden nach dem Kalben, denn bereits am zweiten Tag reduziert sich der spezielle Wirkstoff- gehalt der Kolostralmilch um ca. 40 % und ist am 5. Tag bei „0“ angelangt.

Die Verarbeitungstemperatur liegt während des ganzen Prozesses unterhalb 40° C, da bereits ab 42° C die Denaturierung von Wirkstoffen erfolgt.

Das Serum wird mittels Kaltsterilfiltration haltbar gemacht, ist dadurch frei von Keimen und ist somit weder erhitzt worden, noch mit Konservierungsmitteln versehen.

Nach der Entfettung erfolgt eine Entkaseinierung und verschiedene Zentrifugations- und Filtrationsschritte zur Klärung der Flüssigkeit. Dies führt zu einem hohen Wirkstoffgehalt im Endprodukt. So erhält man am Ende eine Lösung in der die wesentlichen niedermolekularen Inhaltstoffe (z.B. Immunglobuline, Cytokine, alle Aminosäuren, etc.) in gelöster, freier Form vorliegen. D. h. die Wirkstoffe müssen nicht erst im Magen verdaut werden, um dann vom Darm aufgenommen werden zu können. Die Folge ist ein deutlich schneller und stärkerer Eintritt der gewünschten Wirkung gegenüber herkömmlich produzierter Colostrumerzeugnisse.

Durch dieses Herstellungsverfahren ist die bestmögliche Aufnahme der kolostralen Vitalstoffe sichergestellt, denn ein erwachsener Mensch ist nur bedingt in der Lage, während des Verdauungsprozesses die Wirkbestandteile des Colostrums aus den großen Proteinen, wie sie bei den allgemein üblichen Aufbereitungsverfahren vorliegen, herauszulösen, da ihm die erforderlichen Enzyme, die nur in den ersten Tagen nach der Geburt im Magen eines Neugeborenen vorkommen, fehlen.
Die Gewinnung des Colostrumpulvers erfolgt mittels aufwändiger, wirkstoffschonender Gefriertrocknung des sterilfiltrierten Colostrum-Serums.

Das Resultat dieses Verfahrens sind die LacVital™ Colostrum-Serum-Produkte mit der mengenmäßig höchsten, außerordentlichen Wirkstoffkombination in natürlichem physiologischem Verhältnis.

F: 2. Nehme ich dem Kälbchen die Milch weg?

Nein, wir können Sie beruhigen! Die Mutterkuh gibt mehr Colostrum als das Kalb trinken kann. Also lässt der Bauer sein Kalb zunächst ausreichend Colostrum trinken und liefert nur die überschüssige Biestmilch für die Herstellung von LacVital™. Und das ist auch klar, denn auch der Bauer möchte, dass sein Kälbchen wächst und stark wird. Ohne die Versorgung mit der Erstmilch hätte das Kälbchen nämlich kaum eine Überlebenschance.

F: 3. Wenn LacVital™ Colostrum Zellen regeneriert und aufbaut, kann es dann nicht auch das Wachstum von schlechten Zellen, wie Krebszellen, fördern?

Genau um das auszuschließen hat CPI eine Zellkulturstudie vom Institut zur Evaluation Naturheilkundlicher Verfahren an Universität Köln durchführen lassen. Hier wurde nachgewiesen, das Krebszellen nicht proliferieren. Dies ist auf den Komplex an Transferfaktoren im Colostrum zurückzuführen. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass durch die immunmodulierenden Bestandteile des Colostrums die körpereigenen Heilkräfte aktiviert werden.

F: 4. Ich nehme jeden Morgen eine Multivitamin und Mineral-Tablette. Reicht das nicht?

Vitamine und Mineralien sind gut, natürlich. Aber wie viel und was steckt wirklich in diesen Präparaten? Der colostrale Wirkstoffkomplex beinhaltet wesentliche Vitalsubtanzen (z.B. alle Aminosäuren, Immunglobuline und Transferfaktoren), die für den Zellerhalt und ein funktionierendes Immunsystem unerlässlich sind. Hier gilt erneut: Qualität vor Quantität.

F: 5. Wird mein Körper nicht faul, wenn ich ihm LacVital™ Colostrum gebe?

Eine interessante Frage, aber die Antwort lautet Nein! Durch langjährige Erfahrungen hat sich gezeigt, dass auch bei Dauereinnahme von Colostrum keine Einschränkung der körpereigenen Immunfunktion entsteht.

F: 6. Warum empfiehlt nicht jeder Arzt Colostrum, wenn es so toll ist?

Es gibt über 200.000 Ärzte in Deutschland und noch nicht jeder kennt oder empfiehlt LacVital™ Colostrum. Es freut uns aber umso mehr, dass immer mehr Ärzte LacVital™ therapiebegleitend einsetzen und zur Prävention empfehlen. Das zeigt – wir sind auf dem richtigen Weg!

F: 7. Was ist der Unterschied zwischen LacVital™ Colostrum Kapseln und LacVital™ Serum?

Die LacVital™-Kapseln enthalten das gefriergetrocknete, kaltsterilfiltrierte Colostrum-Serum in Pulverform. Also auch 100% Colostrum. Das Colostrum-Serum muss nach dem Öffnen im Kühlschrank, die Kapseln dagegen können bei Umgebungstemperaturen bis 40 °C aufbewahrt werden. Daher eignen sie sich besonders für Anwender, die häufig unterwegs sind. Darüber hinaus sind die LacVital™-Kapseln geschmacksneutral. Das Serum hat zugegeben ‘gewöhnungsbedürftigen’ Geschmack, daher empfehlen wir, es mit Saft oder Milch zu mischen.

F: 8. Warum gibt CPI so viel Geld für Studien aus?

Unsere Philosphie ist es nicht nur mit schönen Worten und Behauptungen zu argumentieren, sondern die Wirkweisen der LacVital™-Produkte durch wissenschaftliche Nachweise zu belegen. Daten und Fakten-gerade im Bereich der Gesundheit – sind enorm wichtig für uns.

F: 9. Warum wird für LacVital™ Colostrum keine Milch aus Neuseeland oder den USA verwendet, wie bei anderen Herstellern?

In Neuseeland sind die Milchproduzenten gesetzlich verpflichtet, Milcherzeugnisse grundsätzlich zu pasteurisieren (72-75°C) oder ultrahoch zu erhitzen (135-150°C). Bedingt durch die hohen Temperaturen werden viele der im Colostrum enthaltenen Vitalstoffe geschädigt bzw. gänzlich unwirksam. Ähnliches gilt für Milchprodukte aus den USA. Zusätzlich ist US-Milch fütterungsbedingt oft stark hormonbelastet.

F: 10. Hat LacVital™ Colostrum Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen sind keine bekannt. Da die enthaltenen Vitalstoffe weitestgehend wasserlöslich sind, ist eine Anreicherung von einzelnen Substanzen im Organismus ausgeschlossen. Während der Verweildauer im Körper nimmt dieser soviel davon auf, wie er in dem Zeitraum verwerten kann, den nicht verarbeiteten Rest scheiden wir aus.
Ausnahme: Nach Transplantationen sollte LacVital™ nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingesetzt werden.

F: 11. Was hat LacVital™ Colostrum für einen Einfluss auf meine Konzentration?

Colostrum ist das erste Nahrungsmittel für Neugeborene und hat unter anderem die Aufgabe die Hirnfunktionen zu entwickeln und zu stabilisieren. Da mit zunehmendem Alter die Hirnleistung nachlässt, ist natürlich auch in dieser Lebensphase die Funktion des Colostrums hilfreich. Zuletzt hat dies auch eine Studie zum Thema Erschöpfung und Müdigkeitssyndrom bestätigt.

F: 12. Warum ist Colostrum teurer als normale Milch?

Jede Kuh gibt in den ersten 24 Stunden nach dem Kalben nur eine begrenzte Menge Colostrum. Erst trinkt das Kälbchen und nur der Rest kann verwendet werden. Diese ‘Exklusivität’ macht es zu einem teuren Rohstoff. Darüber hinaus ist der LacVital™- Herstellungsprozess des Serums sehr kostenintensiv, nicht zuletzt dadurch, dass der größte Teil des Rohcolostrums, da für den menschlichen Verzehr ungeeignet bzw. nicht förderlich, verworfen wird. Hier muss es ganz klar heißen: Qualität vor Quantität.

F: 13. Kann ich als Diabetiker auch LacVital™ Colostrum zu mir nehmen?

Ja, bedenkenlos. Die enthaltenen Wirksubstanzen fördern sogar den Zellerhalt und können dadurch die Diabetes-bedingten Folgeschäden reduzieren. Da Colostrum vereinzelt die Insulinaufnahme im Körper positiv beeinflussen kann, sollte in den ersten Tagen nach Beginn der Colostrum-Anwendung der Zuckerspiegel sorgfältig kontrolliert werden und gegebenenfalls die Insulinzufuhr von aussen reduziert werden. In der Regel führt aber eine Colostrumeinnahme nicht, wie oft fälschlich behauptet, zu einer Reduzierung der vom Arzt verordneten Medikamentenmenge.

F: 14. Ich habe eine Lactose Intoleranz, kann ich LacVital™ Colostrum trotzdem zu mir nehmen?

Während des Herstellungsprozesses wird die im Colotrum enthaltene Laktose weitestgehend vergoren und ist dadurch inaktiv. Nur in ganz vereinzelten Fällen konnten lactosebedingte allergischen Reaktion beobachtet werden.
Durchschnittlicher Laktosegehalt in LacVital™: 10 ml Serum 0,29 g Laktose – 2 Kapseln 0,08 g Laktose

F: 15. Warum soll ich LacVital™ nicht mit heißen Getränken zu mir nehmen?

Viele der im Colostrum enthaltenen Vitalstoffe sind temperaturempfindlich. Das heißt ab einer Temperatur von 42°C werden sie geschädigt oder unwirksam. Idealerweise wird das Serum in ein Glas Wasser, Milch oder Fruchtsaft gegeben.

F: 16. Kann LacVital™ Colostrum mir auch bei einem Muskelfaserriss helfen?

Ja! Gerade die Aminosäuren sind für die Zellwandsynthese von großer Bedeutung. Darüber hinaus ist wissenschaftlich bewiesen, das der im Colostrum enthaltene Tranforming Growth Factor (TGF ß) die Heilung steuert und begünstigt.

F: 17. Kann LacVital™ auch während der Schwangerschaft genommen werden?

Ja! Rückmeldungen von Anwenderinnen bestätigen immer wieder, das LacVital™ sich besonders bei Infekten positiv auswirkt, so dass häufig eine Antibiotika-Gabe in der sensiblen Zeit der Schwangerschaft vermieden werden kann.

F: 18. Kann ich LacVital™ Colostrum auch nehmen, wenn ich schon älter bin?

Selbstverständlich – denn gerade in reiferen Jahren verstoffwechselt der Organismus die zugeführte Nahrung nicht mehr so effektiv wie in jungen Jahren. Somit steht auch dem älteren Menschen durch LacVital™ das gesamte essentielle Vitalstoffspektrum zu Verfügung, was zu einer Stärkung und dem Erhalt der Gesundheit führt.

F: 19. Muss ich vor BSE Angst haben?

Nein! Das für LacVital™ verwendete Colostrum stammt von streng kontrollierten Höfen. Da CPI über ein eigenes zertifiziertes Sammelsystem verfügt, das Colostrum also nicht von gewerbsmässigen Sammelunternehmen zugekauft wird, ist jeder zuliefernde Hof von der CPI- Qualitätssicherung geprüft und für die Lieferung freigegeben. Darüber hinaus besteht in puncto BSE ein Informationsaustausch mit Züchterverbänden und Veterinärbehörden. Bisher ist auf keinem der zuliefernden Höfen ein BSE-Fall aufgetreten. Ausserdem ist wissenschaftlich bewiesen, dass BSE nicht durch Milch oder Colostrum übertragen werden kann.

F: 20. Kann LacVital™ Colostrum zu einer Erstverschlechterung führen?

Wie bei vielen Naturpräparaten kann in seltenen Fällen auch bei der LacVital™- Anwendung die sogenannte Erstverschlimmerung oder Heilkrise auftreten. Aus der Praxis ist bekannt, dass nach einem 1-2 tägigen Aussetzen der Colostrumgabe bei einer danach wieder erfolgenden Verwendung die Erstverschlimmerungssymptome nicht mehr auftreten.

F: 21. Ich habe Neurodermitis. Kann LacVital™ Colostrum mir helfen?

Ja! Da Neurodermitis eine Folge eines überreagierenden Immunsystems ist, kann Colostrum als Immunregulator diese Überreaktionen ausgleichen und die Abheilung der äusseren Symptome beschleunigen. Da Neurodermitis eine systemische Erkrankung ist, ist es sinnvoll LacVital™ innerlich und äusserlich anzuwenden.

F: 22. Wie halten die Bauern das Colostrum für die LacVital™ Produkte frisch, bis es ins Labor kommt?

Nachdem der Landwirt zunächst das neugeborene Kalb ausreichend Colostrum trinken lässt, wird die überschüssige Biestmilch abgemolken und ungefiltert sofort eingefroren. CPI hat in den Sammelregionen zentrale Anlieferungsstellen, wohin die Bauern das tiefgefrorene Colostrum bringen. Auch dort wird das Colostrum tiefgefroren gelagert, bis es in der Produktionsstätte Simbach am Inn weiterverarbeitet wird.

F: 23. Wie viel Liter Colostrum brauche ich für ein Fläschchen LacVital™ Serum?

Für eine 125 ml-Flasche LacVital™-Serum wird 1⁄2 Liter Rohcolostrum benötigt. Fett und hochmolekulare Eiweisse (Kasein, Albumin) und sonstige Verunreinigungen werden mittels verschiedener Zentrifugations- und Filtrationsschritte abgetrennt und verworfen. So erhält man am Ende eine Lösung, in der die wesentlichen niedermolekularen Vitalstoffe (z.B. Immunglobuline, Cytokine, alle Aminosäuren, etc) in gelöster, freier Form enthalten sind. Da

die Wirkstoffe in freier Form vorhanden sind, müssen sie nicht erst im Magen verdaut werden, um dann vom Darm aufgenommen werden zu können. Dies führt zu einem hohen Wirkstoffgehalt in LacVital™ und hat zur Folge, dass die gewünschte Wirkung deutlich schneller und effektiver eintritt als bei herkömmlich produzierten Colostrumerzeugnissen.

F: 24. Kann ich ab sofort mehr essen, weil LacVital™ Colostrum die Fettverbrennung anregt?

Leider nein. LacVital™ unterstützt den Menschen jedoch in der Form, dass bei körperlicher Belastung die Fettverbrennung deutlich erhöht wird. Darüber hinaus versorgt LacVital™ den Körper bei Fastenkuren mit essentiellen Vitalstoffen und kann dadurch diätbedingte Mangelzustände verhindern.

F: 25. Ich habe gehört, dass Colostrumprodukten mit einem Immunglobulingehalt von über 35% IgG anderweitig gewonnene Immunglobuline (z.B. aus Blutplasma) nachträglich zugesetzt werden. Muss ich bei Produkten mit einem höheren Immunglobulingehalt skeptisch sein?

Diese Behauptung ist definitiv falsch. Colostrum der ersten beiden Melkungen nach dem Kalben hat von Natur aus einen Immunglobulingehalt von mindestens 60 g. pro Liter. Während eines Verarbeitungsprozesses bei niedrigen Temperaturen geht ein geringer Teil der Immunglobuline verloren. Das bedeutet, Spitzenprodukte aus Colostrum, wie z. B. LacVital™, enthalten in flüssiger Form mindestens 45 g Immunglobuline pro Liter und als Pulver mindestens 50% Immunglobuline.

Sollte der Immungehalt eines Colostrumproduktes niedriger sein, lässt dies darauf schliessen, dass entweder nicht nur die ersten beiden Melkungen, sondern auch die danach folgenden verarbeitet worden sind oder aber die angewandte Verarbeitungsmethode nicht einem technisch möglichen hohen Standard entspricht. Daher ist eher Skepsis geboten, wenn Colostrumprodukte einen Immunglobulingehalt unter den vorgenannten Werten ausweisen.

F: 26. Es gibt Colostrumprodukte die billiger als LacVital sind. Warum ist das so?

Wie bereits an anderer Stelle beschrieben, wird LacVital™ nach einem speziell entwickelten Verfahren hergestellt. Dies unterscheidet sich vor allem dadurch, dass die colostralen Wirksubstanzen in freier Form vorliegen, so dass sie nicht erst im Magen verdaut werden müssen. Denn im Rohcolostrum sind die Aminosäuren, Immunglobuline, Reparaturfaktoren, etc. in größere Einweissmoleküle eingebunden, die während des Verdauungsvorganges aufgespalten werden, damit die Vitalstoffe danach vom Darm aufgenommen werden können.

Herkömmlich produzierte Colostrumprodukte, insbesondere die in Pulverform, enthalten häufig noch Fett und die hochmolekularen Eiweisse (Kasein, Albumin). Der Feststoffgehalt im Colostrum beträgt bis zu 30 %, der Rest ist milcheigenes Wasser. Wenn also Colostrum lediglich entfettet bzw teilentfettet wird und danach pasteurisiert und dann mittels Sprühtrocknung zu Pulver verarbeitet wird, erhält man aus 1 kg Colostrum bis zu 300 g Pulver, wobei der überwiegende Anteil aus wirkungsmässig unrelevanten großen Eiweissen und anderen unwirksamen Bestandteilen besteht. Ein weiterer preisbestimmender Parameter sind die Kosten für die Sprühtrocknung bei Temperaturen deutlich über 100 °C, die für 1 kg Flüssigmaterial z. Zt. ca. Eur 0,50 betragen.

Beim LacVital™-Herstellungsverfahren wird das Fett zu über 99% entfernt und die großen Eiweissmoleküle werden in ihre Bausteine (Aminosäuren) zerlegt oder abgetrennt. So erhält man aus 1 kg Rohcolostrum ca. 250-300 ml Colostrum-Serum in dem die niedrigmolekularen Vitalstoffe in gelöster Form vorliegen. Der Wasseranteil im Serum beträgt ca. 90%, d.h. man erhält etwa 30 g gefriergetrocknetes Pulver aus 1 kg Rohcolostrum. Dieses Pulver enthält allerdings fast ausschließlich die Vitalstoffe des Colostrums, die für dessen gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich sind. Darüber hinaus schlägt die wirkstoffschonende Gefriertrocknung mit Kosten von z. Zt. ca. Eur 5,50 je Kilo Flüssigmaterial zu buche.

Im LacVital™-Serumpulver sind ausschließlich die Wirksubstanzen enthalten – reines Colostrum – daher genügen hier 200-400 mg pro Tag, im Gegensatz zu den herkömmlich produzierten

Pulvern, für die die Verzehrempfehlungen bei 400-1200 mg p.Tag liegen. Auch hier heißt es ganz klar: Qualität vor Quantität.

F: 27. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gefrier- und Sprühtrocknung?

Gefriertrocknung – das Verfahren
Gefriergetrocknete Lebensmittel werden in gefrorenem Zustand bei extremem Unterdruck nahe dem Vakuum getrocknet. Der entweichende Wasserdampf schlägt sich an einer noch kälteren Kühlfläche in der Vakuumkammer nieder. Dieser sogenannte Kondensator sorgt dadurch gleichzeitig dafür, dass die Luft in der Gefriertrocknungs-Anlage trocken bleibt. In einer extrem trockenen Umgebung verdunstet nämlich das Wasser direkt aus dem Eis, ohne sich vorher zu verflüssigen. Diese Sublimation verläuft allerdings sehr langsam, wesentlich langsamer als zum Beispiel siedendes Wasser verdampft. Das Gefriertrocknen ist daher ein besonders langwieriger und energieintensiver Prozess. Das Trocknen dauert im Schnitt sechs bis zwölf Stunden; manchmal sogar mehrere Tage. Auch auf molekularer Ebene finden bei der Gefriertrocknung wegen der Kälte und des weitgehenden Fehlens von Umgebungsluft kaum Reaktionen statt. Die Gefriertrocknung ist daher eine besonders schonende Art, Dinge zu trocknen. Deswegen wird sie auch zum Trocknen von medizinischen Wirkstoffen oder besonders wertvollen feuchten archäologischen Funden eingesetzt.

 

Es geht auch anders – Sprühtrocknung
Im Prinzip lassen sich Lebensmittel auch wesentlich einfacher trocknen: an der frischen Luft oder auch durch Dörren mit Heißluft. Das ist deutlich günstiger und benötigt nur einen Bruchteil der Energie. Viele getrocknete Lebensmittel wie zum Beispiel Dörrobst, Rosinen oder Dörrfleisch werden auch genauso hergestellt. Durch diese Lufttrocknungsverfahren werden die Lebensmittel allerdings stark verändert. Viele Aromastoffe reagieren auf Hitzeeinwirkung und den Kontakt mit dem Luftsauerstoff. Auch das Äußere ist betroffen: Die Lebensmittel schrumpfen durch den Wasserverlust zusammen, manchmal auf einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe.

Wir haben es verpackt.

Die Natur hat ein System.

Die Natur funktioniert.